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Moussa Dieng

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Interkultureller Trainer

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Moussa Dieng

Interkultureller Trainer

Über Moussa

 

Moussa Dieng ist geboren und aufgewachsen in Bremen.

Nach dem Abitur und einer Berufsausbildung begann Moussa Dieng mit seiner studentischen Laufbahn als Sozialarbeiter in Bremen und Hamburg.

 

Heute ist Moussa Dieng über die Grenzen von Bremen hinaus bekannt und geschätzt.

 

Seine Kompetenzen setzt er beruflich ein als:

Doktorand der Universität Hamburg

 

Lehrbeauftragter

-

freiberuflicher Referfent

 

Interkultureller Trainer

 

Praxiscoach

 

Projekt- und Konzeptentwicklung

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INSPIRATION & SKILLS

Referenzen

  • Interkulturelle Trainings

 

  • Fort- und Weiterbildungen

 

  • Inhouse-Schulungen

 

  • Fachvorträge und Workshops

 

  • Praxiscoaching (Leitungs- und Teamcoaching)

 

  • Projektcoaching

 

  • Organisationsentwicklung

 

  • Entwicklung von Einrichtungs-, Projekt- und Weiterbildungskonzeptionen

 

  • First-Level-Support in Not- und Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete

 

  • Kick-off-Meetings

 

  • Kollegiale Fallberatung/ Fallsupervision

 

 

 

 

 

 

 

AUSGEWÄHLTE PUBLIKATIONEN

 

Dieng, M. (2017): Lebenslagen-orientierte Unterstützung und Förderung Geflüchteter in Gemeinschaftsunterkünften der Stadt Bremen. In: Schroeder, J.; Seukwa, L.H. (Hrsg.): Soziale Bildungsarbeit mit jungen Menschen. Handlungsfelder, Konzepte, Qualitätsmerkmale. Bielefeld. S. 97 ff.

 

Dieng, M. (2014): Wegweiser für Asylberwerberinnen und Asylbewerber in der Stadt Bremen. Bremen.

 

Dieng, M. (2013): Rassismus in der Sozialen Arbeit. Bremen

 

Dieng, M. (2012): Politisch gewollter und legislativ beschlossener Rassismus am Beispiel des eingereichten Vorbehalts gegen die aus dem Europäischen Fürsorgeabkommen (EFA) abgeleiteten Leistungsansprüche von Unionsbürger/-innen – Ein Spiel auf Zeit? In: FORUM sozial. Die Berufliche Soziale Arbeit. Zeitschrift des Deutschen Berufsverbandes für Soziale Arbeit e.V.. Heft 2/2012,

ISBN: 1433-3945.

 

Dieng, M.; Esch, S. (2010): Interkulturelle Öffnung der AWO Bremen am Beispiel der Altenhilfe im Bremer Westen. Bremen.

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Neu: Lebenslagenorientierte Unterstützung und Förderung Geflüchteter in Gemeinschaftsunterkünften der Stadt Bremen.

Oktober 2017

Am Beispiel der Professionalisierungsbestrebungen der Stadt Bremen sollen die seitens der Praxis formulierten Qualitätsmerkmale „Passgenauigkeit“, „Bedürfnisorientierung“ bzw. „Bedarfsorientierung“, „Problemorientierung“ und „Kompetenzorientierung“ – nicht nur in Anbetracht ihrer begrifflichen Formulierung – beleuchtet und für die (Praxis der) Soziale(n) Arbeit mit Geflüchteten konkretisiert werden. Um den genannten Qualitätsanforderungen und der Heterogenität geflüchteter Menschen gerecht zu werden, schlägt der Verfasser vor, den gesamten Lebenszusammenhang durch eine „lebenslagenorientierte“ Unterstützung und Förderung zu stabilisieren und somit das Qualitätsmerkmal der „Lebenslagenorientierung“ als konsequente Leitperspektive des Unterstützungs- und Fördergeschehens in Not- und Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete zu begreifen.

Wegweiser für Asylbewerberinnen und Asylbewerber

Juni 2014

Bei dem Projekt handelt es sich um ein, von Mariyam Beglaryan und Kadri Selman (Bewohner/-innen des Übergangswohnheims Ludwig-Quidde-Straße) unter der Anleitung von Moussa Dieng umgesetztes, think big- Projekt. Der Wegweiser fasst sämtliche Anlaufstellen für Asylbewerber zusammen, vom Ankommen bis hin zum Umziehen in eine eigene Wohnung. Diverse Grafiken und Bilder veranschaulichen den Prozess.

RASSISMUS IN DER PRAXIS DER SOZIALARBEIT

2013

Rassismus in der Praxis der Sozialarbeit. Unabhängiges Forum für kritische Soziale Arbeit. Im alltäglichen Sprachgebrauch wird der Begriff Rassismus oft mit »Ausländerfeindlichkeit« oder »Gewalt gegen Ausländer« gleichgesetzt. Dabei steckt viel mehr hinter diesem Phänomen. Rassismus kann in zahlreichen Erscheinungsformen auftreten, von welchen einige offen­ sichtlicher bzw. sichtbarer sind als andere. ...

Interkulturelle Öffnung der AWO Bremen am Beispiel der Altenhilfe im Bremer Western

Dezember 2010

Für viele ältere Migranten wird der Zugang zu Angeboten und Leistungen der deutschen Altenhilfe durch verschiedene Barrieren erschwert. Infolgedessen werden Leistungen nur vereinzelt nachgefragt und bestehende Angebote mit deren Bedürfnissen nur selten in Verbindung gebracht. ...

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Worpsweder Straße 46

28215 Bremen

(0421) 51 64 07- 01

 

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Gabriele Bode

 

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